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Das Projekt WiJO
Unter dem Begriff „WIJO“ versteht man Wissenschaftsjournalismus. An der TU Dortmund wurde am 1. Januar 2008 eine große Initiative gestartet. Diese heißt Wissenschaftsjournalismus. In diesem Rahmen des Projektes soll die Berichterstattung und Deutschland gestärkt werden. Das Projekt wird angeführt von der Robert Bosch Stiftung, dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der BASF SE. In diesem Programm werden Weiterbildungsprogramme und Vernetzungsmöglichkeiten angeboten.
All dies wird nur für Wissenschaftsjournalisten angeboten. Der Zeitraum dieses Projektes ist von Anfang Januar 2008 bis Ende 2011. Es ist die Fortsetzung von dem im Jahr 2002 ins Leben gerufene Projekt „Qualifizierungsprogramm Journalismus“. Diese wurde von der Bertelsmann Stiftung, Volkswagen Stiftung und BASF ins Leben gerufen. Das Qualifizierungsprogramm endete im Dezember 2007. Die drei Partner des neuen Programms statten es mit über 500.000 € pro Jahr aus. Im Jahr 2008 wurden die ersten Ausschreibungen veröffentlicht. Im Jahr 1980 bis 1995 hatte die Robert Bosch Stiftung schon die Tradition großer Wissenschaftsjournalistenprogramme. Mit dem neuen Projekt nimmt sie diese Tradition wieder auf.
In den Vergangenen Jahren hat sich der Wissenschaftsjournalismus vor wichtigen Herausforderungen gestellt und diese müssen nun in so einem Projekt verwirklicht werden. Der Stellvertretende Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Volker Meyer-Guckel sagt am Anfang des Projektes „ Es freut uns, dass wir nun gemeinsam das entstandene Netzwerk weiter in die Zukunft tragen können. Der Stifterverband engagiert sich schon seit Jahren für den Dialog mit den Medien und hat das Qualifizierungsprogramm mit großem Interesse verfolgt.
Am Institut für Journalistik der technischen Universität Dortmund ist die Geschäftsstelle des Projektes angesiedelt. Ausgewählt wurde diese Universität in einem mehrstufigen Auswahlverfahren, an diesem Auswahlverfahren nahmen etwa 7 deutsche Hochschulen statt. Die bisherigen Projektmanager Holger Hettwer und Franco Zotta sind weiterhin als Projektleiter.
Bewertungsportale in den Medien
Bewertungsportale im Internet erfreuen sich in den letzten Jahren äußerster Beliebtheit.
Schnell können sich Internetnutzer Kommentare von Kunden anschauen, die bereits eine Dienstleistung in Anspruch genommen haben oder ein Produkt erworben haben. Bereits seit dem frühen Bestehen des Internets gibt es die Möglichkeit Bewertungen abzugeben und Meinungen auszutauschen. In der Regel haben sich solche Bewertungsportale auf ein gewisses Themengebiet spezialisiert, wie beispielsweise die Seite Werkstattcheck.de auf Bewertungen von Autohäusern und Kfz-Werkstätten ausgerichtet ist.
Nicht nur Internetnutzer nutzen diese Portale um sich einen Überblick über die Leistungen/Produkte eines Betriebs bzw. Herstellers zu nutzen, sondern haben es die bewerteten Firmen mittlerweile verstanden, die Bewertungen zu nutzen, um Fehler in Produkten oder Schwachstellen im Servicebereich zu beseitigen. Die Firmen nehmen negative Kritik als Ansporn um sich selbst zu verbessern.
Durch die eingegebenen Daten können verschiedene Statistiken erstellt und ausgewertet werden. Die rechtliche Grundlage dafür, dass Firmen, Produkte und auch mittlerweise Einzelpersonen bewertet werden dürfen ergibt sich u.a. aus Artikl 5 des Grundgesetzes, dem Recht auf Meinungsfreiheit als auch durch ein Urteil des Bundesgerichts aus dem Jahr 1976, welches besagt, dass Gewerbebetriebe sich einer Kritik ihrer Leistungen stellen müssen.
Kritik muß jedoch immer eine Tatsachenbehauptung sein und darf nicht die Persönlichkeitsrechte Anderer verletzen.
Der Wissenschaftsjournalismus bearbeitet verschiedene Themen. Unter anderem Themen wie Technik, Naturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Sozialwissenschaft sowie Onlinespiele, GB Pics und Medien.
Journalisten berichten bekanntlich über alles, was so in der Welt passiert. Mittlerweile gibt es einen Bereich, der besonders interessant ist. Das Thema kostenlose SMS oder Free SMS und „Wissenschaft“ ist so komplex, dass man wissenschaftlichen Journalismus sogar schon studieren kann.

