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Das neue Studium – wissenschaftliche Journalisten


Täglich passieren auf dieser Erde Wunder und Katastrophen. Einmal hört man von Achtlingen und am nächsten Tag, wird eine ganze Stadt überschwemmt. Willkommen auf der Erde. Leider ist das eine Tatsache. Auch wenn wir nicht alles mitbekommen, was am anderen Ende geschieht, so ist es doch passiert. Journalisten aus aller Welt, bemühen sich Tag und Nacht uns diese News zu überbringen. Dafür gibt es Internetredaktionen. Fernsehanstalten und die Printmedien. Leider ist es so, dass viele Journalisten nicht wirklich wissen was sie da tun.

Teilweise ist das ganze eine Massenabfertigung von Informationen. Hauptsache sie sind die ersten und überbringen, die News des Tages. Ohne Hintergrundinfos geht alles an den Start. Wenn ein Hollywood Frauen ein Baby zur Welt bringt, ist es vielleicht wirklich  nicht nötig, dass der Journalist perfekt geschult ist. Nicht aber, wenn es um wichtige Themen, wie die Wissenschaft geht. Es sind jetzt schon genug Gerüchte im Umlauf, die die Welt nicht brauchen kann. Wer auf Schlagzeilen wie „Die Welt geht im Jahre 2010 unter“ hört, ist selber schuld. Auf solche Berichte stehen aber die Menschen heute zu Tage. Katastrophen scheinen das Leben spannend zu machen. Zeitungen werden immer dann am besten verkauft, wenn irgendetwas ganz schlimmes passiert ist. Sei es ein Flugzeugabsturz, ein Erdbeben, oder ein Anschlag auf einen Tower. Die Welt blickt auf diese Katastrophe und kann es nicht glauben. Genau da schreiten die wissenschaftlichen Journalisten ein.

Es sind jene Menschen, die wirkliche Fakten bereithalten, nicht Gerüchte. Diese Art von Menschen haben ein fundiertes Wissen und auch eine Ausbildung in verschiedenen Bereichen. Zumeist ist das Biologie, Physik, Chemie und vieles mehr. Das bedeutet im Klartext, sie wissen wirklich, von was sie da sprechen. Sie geben konkrete Hinweise und nicht irgendwelche undurchsichtigen Meinungen von sich. Das Studium selbst, ist hart, viel härter, als das normale Journalismus Studium. Aus dem Grund, weil noch viele Nebenfächer zu bewerkstelligen sind. Jemand, der es wirklich abschließt, kann sich schon als halben Wissenschaftler bezeichnen. Die Jobchancen sind auch um einiges höher. Weil man eben auf einem Schlag wirklich eine gute Ausbildung bekommt. Normale Journalisten gibt es wie Sand am Meer.  Nicht aber welche, die sich wirklich auf Gebiete spezialisiert haben. Jeder, der es in Erwägung zieht, Journalismus zu studieren, sollte wirklich mal darüber nachdenken. Man muss zwar wirklich in das ganze rein beißen. Am Ende, hat man aber wirklich hohe Jobchancen und eine gute Ausbildung in der Tasche.

Voraussetzungen für dieses Studium sind:Eine gute Allgemeinbildung, eine gute Rhetorik, Fremdsprachenkenntnisse und auf jeden Fall das Interesse an der Materie. Ohne den funktioniert das ganze nicht. Wer wissenschaftlicher Journalist werden möchte, sollte sich auch damit befassen. Am besten auch in der Freizeit. Auch viele Bücher stammen von solchen Journalisten. Das sind jene Menschen, die das Studium zum Lebenswerk gemacht haben. Lernen muss man in dem Bereich sowieso immer. Nach dem Abschluss, fangt das lernen und forschen erst wirklich an. Auf die faule Haut, braucht man sich nicht legen. Möchte man dies, sollte man doch für die Klatsch Presse schreiben.