Journalisten mit Hintergrundwissen


Ja es gibt Journalisten die haben weit mehr in der Tasche als einen reinen Mag. Titel. Mag man nicht glauben, ist aber so. Es gibt mittlerweile schon ein Studium welches sich Wissenschaftlicher Journalismus nennt. Wer dies studiert, muss hart durchbeißen. Weil neben den üblichen Anforderungen, gibt es noch ein paar Nebenfächer, die beim normalen Journalismus Studium weg fallen. Darunter zum Beispiel Physik und Biologie.

Ein Journalist mit solch einer Ausbildung ist einer der besten in seinem Fach. Er kann einen Artikel schreiben und hat die Fakten direkt im Kopf und vielleicht sogar mal lustige Sprüche rauf.. Solche Menschen brauchen die Medien. Leider ist es so, dass in vielen Redaktionen Menschen sitzen, die weit und breit keine Ahnung von dem haben, was sie tun. Sie schreiben über Dinge, die sie irgendwie aus dem Internet geklaut haben. Diese Texte verbreiten sich in Sekundenschnelle und schon gibt es irgendwelche Gerüchte, die gar nicht stimmen. Gerade in der Forschung und Wissenschaft sind solche Lügen fehl am Platz. Hier muss wirklich alles genau durchleuchtet werden. Ohne 100 % Recherche geht hier gar nichts. Schließlich geht es hier um uns Menschen. Um die Zukunft, um neue Medikamente und Erfindungen. Scherze über neue Behandlungsmethoden, die noch gar nicht existieren, sind einfach daneben. Patienten klammern sich an jeden Strohhalm. Lesen diese nun, von neuen Medikamenten, erwarten sie auch, das dieses bald erhältlich ist. Ein wissenschaftlicher Journalist hat also wirklich ein sehr hartes Leben. Im positiven Sinne natürlich. Er darf über Errungenschaften schreiben und sich wirklich austoben. Solange die Geschichte wahr bleibt.

Das Studium umfasst so viele Teilgebiete, dass man wirklich etwas damit anfangen kann. Viele normale Journalisten landen irgendwo in einer unbedeutenden Internetredaktion. Wissenschaftliche Autoren wiederum, erhalten wirklich die besten Plätze. Eben, weil sie mehr als nur Allgemeinwissen mitbringen. Auch bereits ausgebildete Journalisten haben die Chance, sich weiter zu bilden. Wenn gleich man nicht ein wissenschaftlicher Mag ist. So kann man doch auch privat Kurse wie in etwa Bildbearbeitung und Bücher studieren. Am Ende, fragt sowieso keiner mehr, was man wirklich studiert hat. Aber der Inhalt selbst, verrät, wie gut sich der Autor wirklich mit dem Thema befasst hat. Die Zukunft hält noch viele Überraschungen bereit. Deswegen ist das Studium sicherlich nicht schlecht. Neben guter Allgemeinbildung, sollte man auch Fremdsprachen beherrschen. Neben Englisch auch noch weitere. So ist garantiert, dass man wirklich auf der ganzen Welt, mit bekommt, was sich in der Forschung tut.

Ein wissenschaftlicher Journalist, muss immer auf Achse sein und die Trends verfolgen. Neue Technologien sind schnell in den Medien vertreten. Ist man der erste, der davon berichtet, wird man viel Applaus ernten. Aber genau dies, ist das schwierige daran. Der erste sein, ist nicht leicht. Vor allem dann, wenn sich die Erfindungen, am anderen ende der Welt befinden. Irgendwann möchte man sich auch auf seinen Lorbeeren ausruhen. Ein guter Journalist, wird dies niemals tun. Die Neugier ist zu groß. Vielleicht ist man ja einer der ersten, der endlich über das Mittel gegen Krebs berichten kann. So einen Erfolg, möchte glaub ich kein Profi missen.