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Studienbewerbung - Die Starken kommen weiter
Dozenten wissen ganz genau, wen sie aufnehmen und wen nicht. Beziehungsweise wer überhaupt zu einem Aufnahmetest eingeladen wird. Geht es um ein Studium, das einem in Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz bringt, sollte man sich wirklich bemühen. Sicherlich gibt es Studiengänge, wo man einfach nur zur Uni läuft und nach ein paar Jahren seinen Abschluss macht.
Dann gibt es aber auch solche, wo man sehr wohl zuerst überzeugen muss. Das gilt vor allem bei Fachhochschulen so. Die Platzanzahl ist gering. Hier kommen wirklich nu die Besten weiter. Unter den Besten versteht man aber auch, die, welche es am meisten wollen. Eine falsche Studienbewerbung und man kann alles vergessen. Dozenten spüren es sofort, wenn man lieblos an die Sache rangegangen ist.
Möchte man sich für ein Fach bewerben, darf man sich ruhig ein paar Wochen lang überlegen, was man die Bewerbung schreibt. Hier zählen die Stärken, die Ziele und Wünsche für die Zukunft. Das alles möchten die Dozenten hören. Nichts anderes. Wer hier Perspektiven hat, kommt leichter rein. Menschen die nicht wirklich wissen was sie wollen, werden kaum weiter kommen. Das liegt im Grunde daran, weil die Plätze wie gesagt, beschränkt sind. Warum sollte einer den Platz bekommen, der es gar nicht will. Da draußen gibt es Hunderte andere Bewerber, die alles für einen Studienplatz tun würden. Sicher kann man das schon in der Studienbewerbung lesen. Egal, um welche Bewerbung es sich handelt. Man muss immer von sich überzeugt sein. Ob für die Uni oder einem Job im Fastfoodrestaurant. Nur die Harten kommen durch.

