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Wissenschaft in den Medien


Journalisten berichten bekanntlich über alles, was so in der Welt  passiert. Mittlerweile gibt es einen Bereich, der besonders interessant ist. Das Thema „Wissenschaft“ Es ist so komplex, dass man wissenschaftlichen Journalismus sogar schon studieren kann. Ständig gibt es neues zu berichten. Man muss nur einmal am Tag das Fernsehgerät einschalten und schon wird man von Informationen überflutet. Stammzellen, Raumfahrtaktionen und die Gentechnik sind nur einige der wichtigen Themen, die ständig einen Platz in den Medien finden. Die Zukunft ist jetzt. Das denken auch die vielen Studenten, die diese Fachrichtung studieren. Es gibt schließlich nichts interessanteres, als wissenschaftliche Themen. Was wird sich wohl alles in nächster Zeit verändern? Findet man endlich das Mittel gegen Aids und anderen Krankheiten? Die Wissenschaft ist so breit gefächert, das man eigentlich immer darüber schreiben kann.

Jemand, der wissenschaftlichen Journalismus studieren möchte, benötigt eine große Portion Allgemeinwissen. Neben dem typischen Journalismus Fächern, werden nämlich auch Biologie und andere Naturwissenschaftsfächer (bachelor of science) gelehrt. So ist der zukünftige Journalist gut gerüstet und kann selbstständig recherchieren. Wissenschaft ist auf jeden Fall ein Thema, welches die Leute immer wieder lesen und hören möchten. Es wird also nie so richtig untergehen. Die Forschung und Entwicklung zeigt uns immer neue Möglichkeiten auf. Fast täglich gibt es neue Sachen, über die berichtet werden muss. Ein Journalist der seinen Job ernst nimmt und immer Up to date ist, kann mit seinem Beruf, schnell viel Geld machen. Die Zeitschriften reißen sich derzeit um Storys, die die Welt verändern. Kein Wunder. Vor allem wenn es um negative Schlagzeilen gehen, sind die Titelblätter schnell bestückt. Nicht immer berichtet die Wissenschaft Positives. Naturkatastrophen sind zum Beispiel immer wiedermal in den Medien vertreten. Nicht nur solche, die gerade geschehen sind, sondern solche, die in zig Jahren erst kommen. Das Geschäft mit der Angst, bringt den Medien viel Erfolg. Journalisten die solche Nachrichten ausgraben, werden hoch honoriert dafür. Kein Wunder. Die Menschen möchten wissen, was mit ihnen passiert. Titelstorys wie „Wird uns das schwarze Loch“ verschlingen, sind nicht um sonst, Kassenschlager. Solche Zeitschriften gehen weg, wie die warmen Semmeln.

Natürlich kann sich auch ein ganz normaler Journalist in dieses Gebiet eintauchen. Doch, wer wirklich Erfolg haben möchte, sollte sich mit der Materie auskennen. Das bedeutet im Klartext. Auch nach Feierabend, sollte gebüffelt werden. Auch immer wieder die Medien beobachten, bringt schon viel. In der Medienbranche gewinnt immer der, der am schnellsten ist. Hat man eine Top Story, muss sie sofort verkauft werden. Ein paar Tage später, ist es bereits zu spät. Das Studium selbst ist auch für Biologen und Physiker sicher nicht schlecht. Die beiden Studienrichtungen lassen sich auch wunderbar verbinden. Es ist auch kein Zufall, dass viele Naturwissenschaftler gleichzeitig Autoren sind. Sie erforschen viel und geben es der ganzen Welt zum lesen. Das ist auch der Sinn der Sache. Man möchte ja schließlich seine Entdeckungen auch veröffentlichen. Auf jeden Fall ist es eine spannende Sache. Ein Studium das sich auszahlt. Noch mehr, als das reine Journalisten Studium. So hat man wenigstens später mal einen Job, in einer Nische.